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Zielsetzungen


Meine Handlungsgrundsätze und Standpunkte …

Wir wissen es, auch in Samtgemeinden kommt jeder Euro nur einmal an und kann auch nur einmal ausgegeben werden. Es kann deshalb nur gemeinsame Zielsetzung sein, unsere Samtgemeinde als Lebens- und Wirtschaftsraum mit hoher Qualität und guter Infrastruktur zu erhalten und zwar unabhängig davon, ob die Samtgemeinde oder die Mitgliedsgemeinden für die jeweiligen Aufgaben zuständig sind.

Mit einem Handlungsprogramm hat sich die Samtgemeinde darauf eingestellt. Die Samtgemeinde unterstützt ihre Mitgliedsgemeinden umfassend mit Finanzierungssicherstellungen von bedeutenden Infrastrukturmaßnahmen sowie der frühkindlichen Betreuungsangebote, die eine Mitgliedsgemeinde allein mit ihren finanziellen Möglichkeiten nicht leisten kann. Nicht die finanziellen Möglichkeiten einer einzelnen Mitgliedsgemeinde dürfen ausschlaggebend dafür sein, ob ein Kind zum Beispiel an der frühkindlichen Sprachförderung teilnehmen oder ob eine dringend notwendige kostenträchtige Investitionsmaßnahme möglich werden kann, sondern die finanziellen Möglichkeiten unserer fünf Mitgliedsgemeinden und der Samtgemeinde insgesamt.

Es gilt solidarisch notwendige Maßnahmen zu finanzieren und umzusetzen, die für unsere 21 Dörfer von Bedeutung sind und zwar unabhängig von bestehenden Zuständigkeiten.  Uneingeschränkt muss es deshalb im Interesse unserer 21 Dörfer bei einem gerechten Finanzausgleich und einer geordneten Aufgabenwahrnehmung innerhalb der Samtgemeinde bleiben. Die Dörfer sind die Bezugspunkte für unser Alltagsleben. Was in unseren Dörfern, also in unserem unmittelbaren Lebens- und Wohnumfeld geschieht oder auch nicht geschieht, betrifft uns und ist für uns bedeutungsvoll. Und das darf nicht abhängig sein von der Finanzkraft einer einzelnen Mitgliedsgemeinde.

Mit vollem Einsatz und ganzem Herzen werde ich meine bisherige Arbeit als Ihr Samtgemeindebürgermeister kontinuierlich fortsetzen. Das dürfen Sie weiterhin von mir erwarten:

  • Ihr Geld (d.h. die Gemeindefinanzen) so verwalten, dass Abgaben und Steuern stabil bleiben, aber notwendige Investitionen auch in Zukunft möglich sind.
  • Den Dienstleistungsbetrieb „Rathaus und kommunale Einrichtungen“ bürgernah und effizient organisieren.
  • Mit Fachkompetenz und Erfahrung allen ein versierter Ratgeber und Helfer in vielen persönlichen Fragen sein.
  • Die Position der Samtgemeinde Amelinghausen als Region im ländlichen Raum weiter ausbauen.
  • Auch in Zukunft brauchen wir starke Dörfer mit funktionierenden Selbstverwaltungsstrukturen. Bei allen kommunalen Reformüberlegungen gilt: Wir müssen „das Heft in der Hand behalten“ und nicht andere über uns entscheiden lassen.
  • Sämtliche überregionalen, nationalen und europäischen Förderprogramme und Zuschussmöglichkeiten für unsere Aufgaben und kommunalen Investitionen, aber auch für Wirtschaftsbetriebe, erfolgreich nutzen.
  • Jeder neue Arbeitsplatz ist mir wichtig. Unsere leistungsfähige gewerbliche Wirtschaft mit Handel, Handwerk, Dienstleistungen Tourismus und Landwirtschaft werde ich weiterhin fest im Blick haben
  • Verantwortungsbewusste Erhaltung und bedarfsgerechter Ausbau unserer bedeutenden kommunalen Infrastruktur.
  • Dauerhafte Sicherung unserer drei Grundschulstandorte in Amelinghausen, Betzendorf und Soderstorf.
  • Weiterentwicklung der Bildungs- und Betreuungsangebote für unsere Kinder und Jugendlichen mit innovativen familiengerechten Konzepten und pädagogisch sinnvollen Modellen.
  • Als verlässlicher Partner die Zukunft unserer neun Feuerwehren und sieben Jugendfeuerwehren dauerhaft sichern und bedarfsgerecht fördern.
  • Die unermüdliche und vorbildliche Arbeit in unseren vielen Vereinen, Verbänden und Organisationen finanziell, aber auch mit Rat und Tat, unterstützen und fördern.
  • Neue Formen und zukunftsorientierte Rahmenbedingungen zur Förderung von ehrenamtlichem Einsatz und bürgerschaftlichem Engagement erarbeiten.
  • Die Alterung der Gesellschaft und die Auswirkungen des demographischen Wandels fordern neue Wege: Das Handlungsfeld „Wohnen und Leben im Alter“ wird dabei für mich ein ganz Wichtiges sein.
  • Unterstützung und Förderung der aus verschiedenen Gründen benachteiligten Einwohnerinnen und Einwohner und Sicherung von sozialer Gerechtigkeit.
  • Umfassender Einsatz zur Erhaltung unserer Umwelt-, Natur-, Landschafts-, Wohn- und Lebensqualität.
  • Treffen von kommunalpolitischen Entscheidungen nur in Verantwortung für die uns nachfolgenden Generationen – und zwar so, wie Sie es von mir kennen unter Abwägung ökonomischer, ökologischer, finanzieller, sozialer und gesellschaftlicher Aspekte.
  • Keinen Einzelinteressen folgen, aber nach Einwohner- und Bürgerbeteiligung Entscheidungen für das Allgemeinwohl treffen.
  • Den unschätzbaren Wert unserer Samtgemeinde als attraktive Wohn-, Wirtschafts- und Erholungsregion wahren, pflegen und weiterentwickeln und dabei die Interessen unserer 21 Dörfer berücksichtigen.

Amelinghausen hat Strahlkraft - Interview mit der Landeszeitung Lüneburg

 

 

Ihr Anspruch …

… ist weiterhin meine Garantie

 

Ihr Recht …

… ist weiterhin meine Verpflichtung

 

Helmut Völker…

…Ihr Samtgemeindebürgermeister

…. mit wirtschaftlichem Verständnis

… mit guten Ideen und sinnvollen Konzepten

… mit Leistungsstärke und Gestaltungskraft




3 Kommentare

  1. Thomas Raab

    Super Idee, im Lüneburger Kurpark gibt es auch bereits einen kleinen “Mehrgenerationen-Spielplatz” mit Spiel- und Fitness-Geräten, der (sofern ich mich jetzt richtig erinnere) zusammen mit der Leuphana-Universität geplant wurde. Dieser wird gut angenommen und ist eine wirkliche Bereicherung!

  2. Jörgen Nielsen

    Lieber Herr Völker,
    wie denken Sie im Rahmen des Handlungsfeldes Leben im Alter
    über die Möglichkeit, einen Fitness-Parcour im Bereich des Lopau-Sees und Lopau-Parks einzurichten. Die jetzt geschaffenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche am Südende des Sees erfreuen sich regen Zuspruchs, und da wäre es doch sinnvoll auch für die ältere Generation ein paar Geräte aufzustellen. Ein paar geeignete Eckchen lassen sich bestimmt finden.In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 23.4.2009 gibt es zum Beispiel einen Bericht “Ein Fitnessstudio im Freien”.
    Amelinghausen könnte für unsere Region damit ein Vorreiter werden. Für ein paar Zeilen zu dieser Frage wäre ich dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Jörgen Nielsen

    • Helmut Völker

      Lieber Herr Nielsen,
      herzlichen Dank für Ihre Anregung. Wie sie wahrscheinlich wissen, beschäftigen wir uns aktuell mit verschiedenen Ideen zur Aufwertung und Weiterentwicklung insbesondere auch des Lopauparks. Der Lopaupark muss attraktiver werden. Dazu gibt es eine erste Planungskonzeption (unter anderem mit einem Miniaturpark Lüneburger Heide, verschiedenen Aktivbereichen, Überarbeitung der Wegesführungen unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit auch mit Blick auf das neue Seniorenpflegezentrum am Lerchenweg). Bei unserer Ideensammlung hatten wir bisher auch an einen kleinen Sinnesparcours, ähnlich wie zum Beispiel im Kurpark Bad Bevensen, gedacht. Aber ich kann mir sehr gut auch einen Mehrgenerationenparcours, ähnlich wie in Langenhagen, vorstellen. Ich habe mir den HAZ-Artikel aus 2009 angesehen – sehr interessant.
      Für sogenannte „barrierefreie Maßnahmen im Tourismus“ stehen dem Naturpark Lüneburger Heide bis Ende 2012 sogar bereits zugesagte EU-Fördergelder zur Verfügung. Ein Teil dieser Fördergelder soll auch in Amelinghausen eingesetzt werden (das wären für Amelinghausen rund 30.000 €). Ich nehme Ihre Anregung gerne auf und wir machen uns einmal schlau (geeignete Gerätschaften, Kosten usw.). Und ich werde mir bei nächster Gelegenheit den Parcours in Langenhagen einmal ansehen.
      Vielleicht kommen dazu ja auch noch weitere zustimmende Meinungen oder Kommentare.
      Und nun noch eine auch für Sie erfreuliche Nachricht: Der Auftrag für die Wiederherstellung des Mosaiks an der Grundschule Soderstorf wurde inzwischen erteilt. Die Arbeiten sollen in den diesjährigen Sommerferien durchgeführt werden.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Helmut Völker.

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