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Es gibt viel zu tun


Große Aufgaben sind zu bewältigen – meine aktuellen Handlungsfelder

Regelmäßig können Sie feststellen, dass Maßnahmen abgeschlossen werden oder neue Planungen laufen. In vielen Gesprächen erkenne ich immer wieder Ihr großes persönliches Interesse. In öffentlichen Sitzungen und Informationsveranstaltungen informiere ich darüber umfassend,  aber insbesondere auch über die Homepage der Samtgemeinde, durch unsere „Lopautal-Nachrichten“ und die Tagespresse.

Gern informiere ich Sie deshalb auch an dieser Stelle über wichtige Themenbereiche, an denen ich als Ihr Samtgemeindebürgermeister gemeinsam mit meinen hoch motivierten und leistungsfähigen Kolleginnen und Kollegen aktuell arbeite.

Jahr für Jahr ist es uns gelungen, große Aufgaben zu bewältigen. Viele Dinge konnten schnell erledigt werden – vieles ist auf den richtigen Weg gebracht worden, aber noch nicht vollendet. Und es stehen auch für die kommenden Jahre große Aufgaben und Herausforderungen an, die erfolgreich vorangebracht und umgesetzt werden müssen.

Bei den meisten Maßnahmen geht es natürlich um die Sicherstellung der Finanzierung. Dabei ist für mich nicht die Situation nur eines Haushaltsjahres maßgebend, sondern eine geordnete mittelfristige Finanzplanung. Und alles muss im Einklang mit der dauerhaften finanziellen Leistungsfähigkeit stehen. Immer wird genau geprüft, ob Fördergelder der Europäischen Union, des Landes, des Bundes oder anderer Zuwendungsstellen eingeworben können. Denn nur durch Zuschüsse aus anderen „Geldtöpfen“ konnten und können viele wichtige Maßnahmen und Projekte erst möglich gemacht werden.

Welche wichtigen Aufgaben liegen aktuell an? Informieren Sie sich!

Kommunale Finanzen

  • Neue Kassen-, Haushalts- und Finanzsystematik ab 2012 durch die Umstellung von der bisherigen Kameralistik auf die Doppik: Mit dem Doppik-System werden die besonderen finanzwirtschaftlichen Bedingungen der Kommunen besonders berücksichtigt. Diese Systemumstellung war lange überfällig. Für unsere Samtgemeinde ist bereits heute klar erkennbar, dass wir finanziell geordnet aufgestellt sind und nicht zu Lasten nachfolgender Generationen gewirtschaftet haben.
  • Ganz wichtig: Regelmäßige Fortschreibung der Grundlagen unserer mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung  und ein gerechter Finanzausgleich zwischen der Samtgemeinde und unseren fünf Mitgliedsgemeinden.
  • Erfolgreiches Fördermittelmanagement: Aktive Beobachtung der Veränderungen und Entwicklungen aller Förder- und Zuwendungsprogramme, denn jeder Zuschuss aus anderen „Fördertöpfen“ reduziert unsere Eigenanteile und entlastet uns finanziell.

Lopautalhalle

Unsere neue wettkampfgerechte Sport- und Mehrzweckhalle wird im August fertig gestellt sein. Ca. 3,1 Mio. € werden hier investiert. Sehr dankbar können wir für Zuschüsse und Finanzierungshilfen in erheblicher Höhe des Bundes und des Landkreises sein. Zurzeit wird der Nutzungsplan gemeinsam mit Schulen, Einrichtungen, Vereinen und Verbänden verbindlich abgestimmt und es wird auch bereits über erste größere Veranstaltungen diskutiert.

Unser neues kommunales Nahwärmenetz in Amelinghausen

In Zusammenarbeit mit einigen örtlichen Landwirten wurde ein Nahwärmenetz geplant und inzwischen gebaut. Das von der zwischen Amelinghausen und Rehlingen neu errichteten Biogasanlage erzeugte Biogas wird von Blockheizkraftwerken abgenommen. Diese produzieren mit Hilfe von Verbrennungsmotoren Strom. Während dieser Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, wird die bei dem Prozess entstehende Abwärme als Heizmaterial für die Wärmeversorgung unter anderem von öffentlichen Einrichtungen in Amelinghausen genutzt. So werden nun das Waldbad, das Schulzentrum Amelinghausen (später kommt die Kinderkrippe hinzu) und die neue Lopautalhalle mit Wärme versorgt. Möglicherweise können später noch weitere öffentliche Einrichtungen angeschlossen werden. Eine ökonomisch und ökologisch gleichermaßen wertvolle Zukunftsmaßnahme.

Feuerwehrhaus Amelinghausen und Polizeistation

Der Neubau des Feuerwehrhauses in Amelinghausen ist in vollem Gange und wird im Herbst 2011 fertig gestellt sein. Mich freut sehr, dass fast alle bisherigen Aufträge an das örtliche Handwerk vergeben werden konnten. Das alte Feuerwehrwehrhaus bleibt erhalten und wird grundsaniert. Hier werden unter anderem im Hinblick auf ein zukunftsorientiertes zentrales Hilfeleistungszentrum für die Polizeidienststelle sehr geeignete Verwaltungsräume geschaffen. Wir stellen damit sicher, dass auch in Zukunft in Amelinghausen eine Polizeidienststelle sein wird und schaffen die räumlichen Möglichkeiten, für einen dritten und vierten Polizeiarbeitsplatz. Weitere Nutzungen im alten Feuerwehrhaus sind für die DLRG-Ortsgruppe Lopautal vorgesehen und zwei Fahrzeugeinstellplätze werden weiterhin von der Feuerwehr genutzt. Die Gesamtinvestitionskosten für Neubau sowie Sanierung und Umbau des alten Feuerwehrhauses betragen ca. 1,2 Mio. €.

Neubau eines Schafstalls in der Kronsbergheide

Unsere Samtgemeinde als „Krone der Heide“ mitten im Naturpark Lüneburger Heide gelegen – mit einer Heidschnuckenherde, aber ohne Schafstall? Diese Frage beschäftigte mich gemeinsam mit engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürger immer wieder. Erhebliche finanzielle Unterstützungen des Europäischen Sozialfonds und des Landkreises Lüneburg konnten für diesen Schafstallneubau, der Ende des Jahres fertig gestellt sein wird, eingeworben werden. Direkt mit dieser Maßnahme im Zusammenhang steht, neben einer engen Kooperation mit örtlichen Wirtschaftsbetrieben, ein Berufsqualifizierungsprojekt für langzeitarbeitslose Personen. Nun wird für die Heidschnuckenherde über das ganze Jahr bei uns die Flächen beweiden können, das kommt dem Naturschutz zugute. Der Schafstall wird touristische und damit wirtschaftsfördernde Bedeutung bekommen und durch die Qualifizierungsmaßnahme wird es ganz sicher einigen Personen ermöglicht, einen festen Arbeitsplatz zu bekommen. Unter Betrachtung von ökologischen, ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Aspekten also ein wirklich innovatives Projekt mit ganzheitlicher Wirkung. Auch darauf sollten wir gemeinsam stolz sein!

Kinderkrippe

Für die Betreuung unserer unter dreijährigen Kinder wird der Ostflügel im Schulzentrum Amelinghausen krippengerecht umgebaut. Unsere Zwei-Gruppen-Kinderkrippe für bis zu 30 Kleinkinder wird bis Ende des Jahres dort eingerichtet sein.

Dauerhafte Sicherung der Grundschulen Betzendorf und Soderstorf

Meine Zielsetzungen hierzu:

  • Im Einvernehmen mit den betroffenen Eltern gibt die Grundschule Amelinghausen Schülerinnen und Schüler an die kleineren Grundschulen in Betzendorf und Soderstorf ab.
  • Die Grundschule Amelinghausen bleibt zweizügig mit dann kleineren Klassen und die Grundschulen Betzendorf und Soderstorf erhalten jeweils die gesicherte einzügige Beschulung und sogenannte Kombiklassen werden vermieden.
  • Unsere drei Grundschulen profitieren davon und die pädagogischen Angebote bleiben in vollem Umfange erhalten.

Waldbad Amelinghausen

Die Zukunftskonzeption für uns Waldbad steht. Ca. 2,5 Mio. € werden hier zu investieren sein. Es bleibt ein Bad, wie es zu Amelinghausen passt – mit neuer Technik und guter zukunftsgerechter Ausstattung. Wenn es nach mir geht, wird diese Maßnahme ab Herbst 2012 in drei Abschnitten umgesetzt. Zurzeit laufen alle Anstrengungen, um dafür Zuschüsse einzuwerben. Der dauerhafte Erhalt und die Modernisierung unseres Waldbades sind für mich wichtige Zielsetzungen.

Breitbandversorgung unserer Dörfer

Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten haben viele unserer Lebensbereiche verändert. Umso mehr ist die Versorgung unserer ländlichen Gebiete mit schnellen Breitbandanschlüssen eine der wichtigsten Standortfragen sowohl für die Wahl des Wohnortes, als auch für die Wahl des Betriebs- oder Arbeitsortes geworden. Konzeptionen sind erarbeitet worden, um in den noch unterversorgten Dörfern insbesondere in den Mitgliedsgemeinden Oldendorf/Luhe und Rehlingen schnelle Internetzugänge zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um Funklösungen, denn es hat sich im Zuge des Landesmodellprojektes „Digitale Dividende“ in der Gemeinde Rehlingen gezeigt, dass es – vorsichtig ausgedrückt – an der Stabilität mangelt. Die Samtgemeinde steht hinsichtlich verschiedener Ausbaualternativen in unmittelbarem Kontakt zu den jeweils zuständigen Stellen und hat Mitte 2010 Finanzierungsanträge auf den Weg gebracht. Für mich jedenfalls hat der nachhaltige Ausbau von Breitbandstrukturen in unseren unterversorgten Dörfern höchste Priorität.

Dorferneuerung und Städtebauförderung

  • Die Verlängerung der Dorferneuerungsförderung für die Gemeinde Amelinghausen bis einschließlich 2013 wurde inzwischen vom Land Niedersachsen genehmigt – diese kleine Erfolgsgeschichte kann also weitergeschrieben werden.
  • Die aktive Unterstützung von gewerblichen und privaten Dorferneuerungsmaßnahmen innerhalb der Gemeinde Amelinghausen wird unverändert fortgesetzt.
  • Durchführung der Straßenbaumaßnahme Schulweg/Am Bahndamm (2. Bauabschnitt vom Kindergarten zur Lopautalstraße) als kommunale Dorferneuerungsmaßnahme.
  • In Planung für 2012: Attraktive Neugestaltung der Flächen zwischen Schulsportplatz und Schulzentrum Amelinghausen nach Abriss der alten Sporthalle.
  • Weitere Zielsetzung: Durchgreifende verkehrsberuhigende Maßnahmen an der Ortsdurchfahrt der B 209  in Amelinghausen.
  • Das Antragsverfahren zur Aufnahme in das Städtebauförderungsgramm unter Berücksichtigung sämtlicher Mitgliedsgemeinden und Dörfer unserer Samtgemeinde wurde eingeleitet – für unsere Mitgliedsgemeinden und Dörfer eine Riesenchance, finanzielle Unterstützungen von Bund und Land für die kommunale Infrastruktur und notwendige Sanierungsmaßnahmen zu erhalten.

Straßenbau nach Prioritätenplan

  • In diesem Sommer: Grundsanierung der Verbindungsstrecke von der Kreisstraße 8 nach Glüsingen.
  • Unverzüglich: Grundsanierung  der Straße „Zum Täckenfeld“ in Amelinghausen, auch wichtig für das neue Gewerbegebiet.
  • Meine Zielsetzung: Noch in diesem Jahr Ausbau der Wegesverbindung von Wohlenbüttel nach Aspelhorn (Gemeinde Soderstorf). Die Planung für diese Maßnahme ist abgeschlossen, nun gilt es die Finanzierung sicherzustellen und ich hoffe weiterhin, auf ein Einvernehmen mit den Gemeinden Oldendorf und Soderstorf.
  • In Planung für 2012: Enderschließung der Anliegerstraßen im Baugebiet „Kleines Feld“ in Amelinghausen.

Erhaltung und Sicherung unserer Infrastruktur

Weiterhin Grundlage für mein Handeln: Jahr für Jahr mindestens 400.000 € für Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen zur Sicherung unserer kommunalen Infrastruktur und für notwendige Ersatzbeschaffungen von Fahrzeugen und Gerätschaften erwirtschaften und bereitstellen sowie Sanierungen und Erneuerungen im Abwasserbereich aus den jährlich freiwerdenden Abschreibungen finanzieren.

Schulen

  • Nachschulische Betreuungen: Die heute schon vorbildlichen nachschulischen Betreuungsangebote einschließlich der pädagogischen Mittagstische an unseren drei Grundschulen gilt es weiter zu entwickeln, und zwar wie bisher in der Regie von festangestellten erfahrenen Fachkräften. Ausdrücklich begrüße ich Kooperationen mit Vereinen, Verbänden und Organisationen. Die bereits vereinbarten Kooperationen mit dem Tennisclub Amelinghausen, der Jugendfeuerwehr Soderstorf, dem Verein „In Bewegung“, der Kirchengemeinde Raven und der offenen Jugendarbeit sind durchaus Bereicherungen für alle Beteiligten.
  • In unserer Samtgemeinde gibt es kein durchgängiges schulisches Angebot im Sekundarbereich I. Darum meine Zielsetzung: Uneingeschränkte Zugangsmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler ab dem Sekundarbereich I (also ab dem 5. Jahrgang) nicht nur zu den Schulen in Embsen, Oedeme und Lüneburg, sondern insbesondere auch zu den Schulen in Salzhausen.

Kinder, Jugend, Familie und Soziales

Die Niedersächsischen Familienpreise 2007 und 2009 sind für mich Verpflichtung, unsere vorhandene Struktur bedarfsgerecht auszubauen.

  • Die Sozialraumarbeit mit den vorbildlichen sozialräumlichen Angeboten, das Kinder- und Familienservicebüro sowie die zentrale und dezentrale offene Kinder- und Jugendarbeit dürfen nicht in Frage gestellt werden.
  • Mit dem auf Bundesebene gewonnenen Programmwettbewerb „Tolerenz fördern und Kompetenz stärken“ haben wir im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit mit den Samtgemeinden Gellersen und Ilmenau gemeinsam mit unseren Vereinen, Verbänden und Organisationen mit Geldern aus Berlin sehr gute Möglichkeiten, neue Angebote insbesondere für unsere Kinder und Jugendlichen zu entwickeln.
  • Das Modellprojekt „Frühkindliche Sprachförderung“ in unseren sechs Kindergärten hat sich bewährt und wird dauerhaft fortgesetzt. Hierfür konnte die Samtgemeinde für die nächsten drei Jahre Fördergelder des Bundes in erheblicher Höhe gewinnen.
  • Die Integration von benachteiligten und behinderten Kindern in unseren Kindergärten und Grundschulen hat für mich eine besondere Bedeutung. Auch deshalb läuft zurzeit die Planung für eine neue Integrationsgruppe im Kindergarten Amelinghausen ab August 2011.
  • Die Betreuungsangebote für unsere Kinder müssen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Einrichtungen und den privaten oder gewerblichen Kindertagespflegestellen grundsätzlich weiter ausgebaut werden. Eltern haben aus verschiedenen Gründen für ihre Kinder Betreuungsbedarfe, die zeitlich nicht mit den Öffnungszeiten der vorhandnen Einrichtungen abgedeckt werden können. Schon heute versuchen wir, individuelle und passgenaue Lösungen zu finden. Meine Zielsetzungen ist es darum, für solche Bedarfe im Rahmen eines Netzwerkes eine verlässliche „Rund-um-die-Uhr-Betreuung auch an Wochenenden und Feiertagen“ aufzubauen.
  • Bildungs- und Teilhabepaket:  Umfassende Hilfestellungen und Unterstützungen, damit jede Anspruchsberechtigung auch tatsächlich genutzt wird. Dabei  vor Ort möglichst wenig Bürokratie für die Betroffenen, deshalb hat das Kinder- und Familienservicebüro der Samtgemeinde vor Ort die Gesamtkoordination übernommen.
  • Beschäftigungsförderungs- und Berufsqualifizierungsmaßnahmen: Die Samtgemeinde wird sich natürlich am Modellprojekt „Bürgerarbeit“ des Europäischen Sozialfonds beteiligen – die Konzeptphase ist aktuell voll im Gange.
  • Kommunaler Fahrdienst/Bürgerbus: Inzwischen wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Meine Zielsetzung bleibt weiterhin, ab August 2011 den kommunalen Fahrdienst einzurichten.

Feuerwehren und Jugendfeuerwehren

  • Die langfristige Feuerschutzbedarfsplanung für unsere neun Feuerwehren und sieben Jugendfeuerwehren bleibt weiterhin verbindliche Grundlage für Investitionsentscheidungen (aktuelle Beispiele sind die neu beschafften Tragkraftspritzen für die Feuerwehren Raven/Rolfsen und Drögennindorf).
  • Die Umrüstung von Analog- auf Digitalfunk ist eingeleitet. Knapp 100.000 € wird die Samtgemeinde dafür finanziell aufzuwenden haben, denn 30 Fahrzeugfunkgeräte, zwölf digitale Sirenenempfänger und 200 digitale Funkmeldeempfänger sind neu zu beschaffen.
  • Ersatzbeschaffung des Einsatzleitwagens (ELW) für die Stützpunktwehr Soderstorf im Jahr 2011.
  • Beschaffung eines neuen Schlauchwagens (SW 2000) mit Standort bei der Stützpunktwehr Soderstorf im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit mit den Samtgemeinden Gellersen und Ilmenau spätestens im Jahr 2012 (bei Finanzierungssicherstellung/Zuschussbewilligungen noch im Jahr 2011).
  • Und eine bedeutende Zukunftsaufgabe für mich: Neue Rahmenbedingungen und zukunftsorientierte Modelle zur Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes in unseren Feuerwehren.

Touristische Infrastruktur

  • Fortsetzung der Qualitätsverbesserung und Weiterentwicklung im Rahmen einer Mehrjahresplanung.
  • Überarbeitung des Wanderwegenetzes.
  • Ergänzung der Infrastruktur des Wohnmobilstellplatzes am Lopausee.
  • Lopaupark: Planungen zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung – eine Planungsidee ist der Miniaturpark „Lüneburger Heide“.

 

Helmut Völker …

… Ihr Samtgemeindebürgermeister

… mit wirtschaftlichem Verständnis

… mit klarer Linie, guten Ideen und sinnvollen Konzepten

… mit Leistungsstärke und Gestaltungskraft

 

 




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